Das Klimabündnis auf den Spuren des El Dorado in Peru

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Was ist aus dem Traum vom schnellen Reichtum geworden? Wie wirken sich Goldbergbau und Klimawandel in den Anden und im Amazonas-Regenwald Perus aus? Welche konkreten Initiativen gibt es für mehr Gerechtigkeit und weniger Umweltzerstörung? Und was hat das alles mit uns zu tun?

Go for Gold

Passend zur Reise: Am Flughafen in Wien wird mit Gold geworben.

Im Rahmen des EU Projektes „From Overconsumption to solidarity, frei übersetzt mit „vom zu viel Verbrauch zur Solidarität“, begibt sich das Klimabündnis mit VertreterInnen von Klimabündnis-Gemeinden und Partnerorganisationen auf eine 10 tägige Spurensuche nach Peru.

Für das Klimabündnis Österreich berichtet Emil Benesch.

Reiseplan:

  • Ankunft in Lima und Weiterfahrt nach Cajamarca. 3-4 Tage – Themen: Thema Bergbau, Wasser und Landnutzungsplanung bzw. das Fehlen einer solchen).
  • Weiterflug nach Iquitos. 3-4 Tage (Themen: Erdölgewinnung, Klimawandel und deren Auswirkungen, indigene Bildungsarbeit und das Leben indigener Völker im Regenwald Perus)
  • Lima: 1-2 Tage

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