Jährlich geht eine Fläche in der Größe von Wien im Senegal an die Sahara verlorgen

by

Mathy Diagne und Ismael Ndao haben heute vorgestellt, wie in einem Land, das von Verwüstung und Versteppung geprägt ist, der ländlichen Bevölkerung wieder eine sichere Einkommensquelle geboten werden kann. Geschafft haben sie es dank Erosionsschutzmaßnahmen, Brunnenbau, Tröpfchen-Bewässerung, Weiterbildungsangeboten uvm. 10km Steinwälle schützen heute mehrere Gemeinden vor der Erosion durch Wind und Wasser. Und bereits 500 BäuerInnen sind auf biologische Landwirtschaft umgestiegen.

Heute Vormittag fand ein Austausch mit VertreterInnen der Österreichischen Organisation für Entwicklungszusammenarbeit (ADA) und der Arbeitsgruppe „Recht auf Nahrung statt“. Am Nachmittag ging’s weiter zum Teamplenum aller Klimabündnis MitarbeiterInnen, wo Mathy und Ismael neben ihren fachlichen Kenntnissen auch mit Rhythmen aus dem Senegal überzeugten!

mit VertreterInnen der ADA, Arbeitsgruppe Recht auf Nahrung und HORIONZT3000

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: