Impressionen aus Parma

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11. März: Die Sonne scheint wieder nach einem enormen Schneefall.

Mit den etwas über 180.000 EinwohnerInnen und der kompakten Bauweise, bietet Parma ideale Vorraussetzungen für Wege, die zu Fuß zurück gelegt werden können. Trotz Schnee sind auch hier RadfahrerInnen unterwegs.

Laut Auskunft des Bürgermeisters, kommt dieser gut sichtbare Anteil an RadfahrerInnen nicht von ungefähr, sondern durch gezielte Förderung (Gehsteige, Radwege, kurze Ampelschaltungen usw.)

Dies beweist, wie eine gezielte Raum- und Verkehrsplanung das Bild einer Stadt prägen kann.

Viele KonferenzteilnehmerInnen legen die Wege zwischen Hotel und Konferenzzentrum auch wirklich per Pedes zurück. Natürlich ist nicht alles perfekt und bei den zwei stark befahrenen Straßen stinkt es nach Autoabgasen. Der öffentliche Verkehr ist nicht stark vertreten. Doch wenn man zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sein kann, so ist umweltfreundliche Mobilität kein Problem. Parks mit Grünflächen (jetzt noch Schneeflächen) sind wesentliche und wichtige Bestandteile.

Am 12. März streikt wieder die Bahn. Hier kommt zur Diskussion: Vielleicht ein Grund warum die BewohnerInnen Italiens so an ihrem Auto festhalten?

Die Klimabündnis-Schulexpertin Maria Hawle berichtet von der WHO-Ministerkonferenz in Parma.

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