Mehr Rechte für Indigene und Unterstützung für Klimaschutzmaßnahmen

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das sind die Forderungen von Seiten der FOIRN Vertreter Irineu Rodrigues und Daniel da Silva sowie der Globalen  Verantwortung – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und humanitäre Hilfe an die Politik. Am Donnerstag Abend fand in Wien Neubau eine Diskussion zwischen der FOIRN, AG Globale Verantwortung, Abg.z.NR Franz Glaser, Klimabündnis und Südwind Wien statt, die sich regen Interesses erfreute.

GF Ruth Picker von der Globalen Verantwortung fordert, dass aus menschlicher Sicht und aus Effizienzgründen Maßnahmen für den Klimaschutz sofort umgesetzt werden müssen, denn „sonst muss ein Vierfaches zur Katastrophenhilfe eingesetzt werden“. Glaser als gebürtiger Güssinger sieht es als wichtig, „die Nahrungsmittel- und Energieproduktion weitgehend autark zu gestalten und die Finanztransaktionssteuer sowie Steuern auf Treibstoffe im Flug- und Schiffsverkehr einzuheben – denn das hilft dem Klimaschutz und der regionalen Wirtschaft.“

Der 7. Wiener Gemeindebezirk geht mit gutem Beispiel voran und bezieht seine Energie teilweise aus der hauseigenen PV- und Solarthermieanlage. „Wir rücken immer näher zusammen und tragen füreinander Verantwortung, daran ändern unterschiedliche Kontinente nichts“ so Bezirksvorsteher Blimlinger über die Bedeutung des Beitritts zum Klimabündnis.

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