Mathy Diagne und Ismael Ndao haben heute vorgestellt, wie in einem Land, das von Verwüstung und Versteppung geprägt ist, der ländlichen Bevölkerung wieder eine sichere Einkommensquelle geboten werden kann. Geschafft haben sie es dank Erosionsschutzmaßnahmen, Brunnenbau, Tröpfchen-Bewässerung, Weiterbildungsangeboten uvm. 10km Steinwälle schützen heute mehrere Gemeinden vor der Erosion durch Wind und Wasser. Und bereits 500 BäuerInnen sind auf biologische Landwirtschaft umgestiegen.
Heute Vormittag fand ein Austausch mit VertreterInnen der Österreichischen Organisation für Entwicklungszusammenarbeit (ADA) und der Arbeitsgruppe “Recht auf Nahrung statt”. Am Nachmittag ging’s weiter zum Teamplenum aller Klimabündnis MitarbeiterInnen, wo Mathy und Ismael neben ihren fachlichen Kenntnissen auch mit Rhythmen aus dem Senegal überzeugten!


